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Petri-Heil

Dein Schweizer Fischereimagazin

«Du Tierquäler, du!»

Editorial zu «Petri-Heil» 10/2016

Oh, wie ich solche Unterstellungen liebe! Immer und immer wieder bekomme ich Sprüche wie diese zu hören, wenn ich sage, was mein Hobby ist, oder auch, wo ich arbeite. «Wie kann man nur?», oder «Tun dir denn die armen Fische nicht leid?»
Ich glaube, wir Fischer haben ein ähnliches Problem wie die Jäger, die ja jetzt wieder in der Hochsaison pirschen. Auch dort wird von der Mehrheit der Menschen galant darüber hinweggeschaut, was sie alles an Hege und Pflege für die Tiere machen. Sie sehen nur die herzigen Rehlein, die mit einem Zweig im Maul weggetragen werden. Genauso ist es doch auch bei uns Fischern!
Wie viele Male kann ich Fischer-Kollegen (und auch mich selber) dabei beobachten, wie sie Müll von irgendwelchen Menschen rund um den Platz, wo sie ihre Köder auswerfen, vom Boden aufheben und ihn entweder in einem öffentlichen Abfallkübel (wo vorhanden) entsorgen, oder aber ihn sogar einstecken und nach Hause mitnehmen?
Wie viele hunderttausende Mannstunden wenden wir Schweizer Fischer Jahr für Jahr auf, um in Fronarbeit Fischnachwuchs zu züchten, einzusetzen, zu hegen, zu pflegen, Gewässer abzufischen, diese zu renaturieren, zu restaurieren, und, und, und? Dazu noch die Bach-, Fluss- und Seeputzete?
Die aktiv betriebene Nachwuchs-Förderung, all die «Va-Ki-Fischen» und Jugendgruppen in den Fischereivereinen, die «Jungfischermeisterschaften» usw. All dies ist wertvoll und lehrt unsere Kinder und Jugendlichen, wie man richtig mit Tieren umgeht. Und sie haben keine Langeweile, die sie dazu verführt, irgendwelchen «Seich» zu machen…
Ich bin der Meinung, dass wir Fischer uns nicht verstecken müssen, dass wir uns Aussagen wie die anfangs Zitierten nicht gefallen lassen müssen! Denn: Würden wir nicht zur Natur und zu den Fischen schauen, wären wahrscheinlich die meisten unserer Gewässer begradigt und es würde nichts mehr drin schwimmen.
Darum: Tue Gutes und rede darüber! Eine kurze Meldung, dazu ein Bild an die Redaktion der Lokalzeitung geschickt – dies ist wirklich kein grosser Aufwand, zeigt aber eine enorme Wirkung! Und auch wir freuen uns immer über solche Mitteilungen (redaktion@petri-heil.ch)!
Meine Hoffnung ist, dass so die Öffentlichkeit mehr sensibilisiert werden kann. Damit man uns Fischer am Wasser wahr nimmt und das, was wir alles für die Natur, die Fische und die Gewässer machen.

Das haben wir verdient!

Ich wünsche ein kräftiges Petri Heil und einen fisch- und erfolgreichen Oktober.

Dominique Lambert, Chefredaktor   

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2 Kommentare

  1. Chrüschi 29. September 2016

    Das problem der kanton nimmt uns auch nicht ernst er (david bittner) verbietet uns immer mer und mer er meint die eigenverleichung geht ohne probleme mann müsse die fische nur machenlassen. Besatz und taxi dienst bräuche es nicht. Sie werden es da zu brinngen das viele leute die arbeit mit freude und gratis machen den bettel hinschmeissen

  2. peter studer 4. Oktober 2016

    Demjenigen dem die Fische leidtun sollte sich mal überlegen, das die gefangenen Fische zum ersten die mindestgösse in der Natur sprich frei im Wasser schwimmend erreicht haben. Zudem pflegen und hegen wir Fischer die Gewässer. Mir tun die Schweine leid die in der Massentierhaltung aufgezogen werden, um in ca 6 Monaten geschlachtet zu werden.
    Man sollte sch mal überlegen wer ein ganzes Schwein ist.
    Wir Fischer essen den ganzen Fisch.
    Liebe Tierschützer wie recht Ihr habt, aber überlegt weiter, wann habt Ihr das letzte mal ein ganzes Tier verspeist.
    Ich gerade jetz,t nähmlich einen frischen Fisch aus dem Wasser welcher natürlich aufwachsen durfte.
    Petri allen Frschern

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