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Petri-Heil

Dein Schweizer Fischereimagazin

Egli vor die Linse, bitte!

Fischer dokumentieren Fischvielfalt

Zum zweiten Jahr in Folge haben Fischer aus der ganzen Schweiz ihre Fangbilder der Fischereiberatung FIBER eingeschickt, um beim Erfassen der hiesigen Forellenvielfalt mitzuhelfen. Aber auch bei anderen Fischarten verbirgt sich eine Vielfalt, die oft unterschätzt wird: Bei den Flussbarschen beobachten wir verschiedene Formen, Musterungen, Farben und Verhaltensweisen. Grund genug, den diesjährigen Fotowettbewerb von FIBER und «Petri-Heil» dem Egli zu widmen!

Dieses Foto von Herrmann Recker aus dem Kanton Bern wurde als schönstes Bild prämiert.

Dieses Foto von Herrmann Recker aus dem Kanton Bern wurde als schönstes Bild prämiert.

Über 100 Forellenbilder haben uns im Zuge des letztjährigen Fotowettbewerbs erreicht – eines schöner als das andere. Die Fotos beweisen, welche Vielfalt sich hinter dem Namen «Forelle» versteckt. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass sich die Forellen im Aussehen und auch genetisch schon auf engstem Raum bisweilen stark unterscheiden. Diese Unterschiede zwischen Forellenpopulationen gilt es zu erhalten – möglicherweise widerspiegeln sie wichtige Lebensraumanpassungen und sind die Grundlage für die Anpassung der Forellen an künftige Lebensbedingungen.
Unsere Fotowettbewerbe sollen mithelfen, Fischer und Nicht-Fischer für die Schönheit unserer Unterwasserwelt und die biologische Vielfalt zu begeistern.
Das Losglück hat den letztjährigen Fotowettbewerb entschieden: Bernhard Siegenthaler aus Oppligen darf eine brandneue Stucki Mozzi 3000-Rolle, gesponsert von Glardon-Stucki, sein Eigen nennen. Die Glücksfee meinte es auch gut mit Andreas Zannier aus Masein: Er erhält einen Gutschein im Wert von 150 Franken, gesponsert von Bernhard Fishing. Zum schönsten Bild wurde die Einsendung von Hermann Recker aus Saanen gekürt. Die wunderschöne Forelle bringt ihm einen 100-Franken-Gutschein ein, ebenfalls gesponsert von Bernhard Fishing.

Der Eglivielfalt auf der Spur

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass sich auch beim Egli eine grös­sere Vielfalt verbirgt, als man auf den ersten Blick meinen könnte (das sieht man, wenn man die beiden Egli oben miteinander vergleicht). Beispielsweise haben Egli, die im offenen Wasser zuhause sind, eine andere Körperform als Egli, welche die Uferzonen bewohnen. Es ist bekannt, dass bereits feine Formunterschiede einen starken Einfluss auf die Funktion eines Merkmals haben können. Ein langgestreckter, stromlinienförmiger Körperbau ist im offenen Wasser zweckmäs­sig, da viel geschwommen werden muss, um an die weit verteilte Nahrung zu kommen. In der Uferzone hingegen kann ein hochrückiger Körper von Vorteil sein, da besser zwischen den Wasserpflanzen manövriert werden kann und die Kieferweite von Prädatoren wie dem Hecht schneller an ihr Limit kommt. Dem aufmerksamen Fischer ist sicherlich bereits aufgefallen, dass unsere Egli auch mit unterschiedlichen Streifenzahlen und Flossenfarben daherkommen. Da der Fokus der Forschung in der Schweiz jedoch bisher mehrheitlich auf anderen Fischarten lag, ist relativ wenig darüber bekannt. Sie, die Fischerinnen und Fischer, können dazu beitragen, eine Übersicht über die Eglivielfalt in der Schweiz zu schaffen. Schicken Sie uns Ihre Fotos für unsere neue Egligalerie und gewinnen Sie attraktive Preise!
Natürlich freuen wir uns auch weiterhin über Ihre Forellenbilder und führen die Forellen-Galerie auf www.fischereiberatung.ch weiter. Die letztes Jahr erstellte Postkartenserie sowie das Poster «Landkarte der Schweizer Forellen» können bei der FIBER (fiber@eawag.ch) weiterhin gratis bezogen werden.

Fischereiberatungsstelle FIBER
fiber@eawag.ch

Einsenden und Gewinnen

Der FIBER-Fotowettbewerb geht unter dem Motto «Fischer dokumentieren die Eglivielfalt» in eine neue Runde. Sie brauchen Ihren Fang nur zu fotografieren und das Foto unter Angabe des Fanggewässers und Ihrer Adresse per E-Mail an die FIBER (fiber@eawag.ch) zu senden. Die Galerie auf www.fischereiberatung.ch wird laufend aktualisiert. Unter allen Teilnehmenden wird ein Gutschein von Bernhard Fishing (www.bernhard-fishing.ch) im Wert von 150 Franken und eine grosse Zubehörtasche im Wert von 119 Franken verlost, gesponsert von Glardon-Stucki (www.glardon-stucki.ch). Das schönste Bild wird wieder mit einem 100-Franken-Gutschein von Bernhard Fishing ausgezeichnet und im Frühling 2018 im «Petri-Heil» veröffentlicht.

Verlosungspreise

preise

Regeln fürs Fotografieren

Wir freuen uns über jedes Ihrer Fotos. Damit die Merkmale des Fischs möglichst gut sichtbar sind, müssen ein paar Regeln eingehalten werden:

  • Das Bild soll in erster Linie den Fisch und nicht den Fischer zeigen
  • Der Fisch sollte seitlich liegend und gerade von oben fotografiert werden. Wenn ein Massstab zur Hand ist, darf er gerne neben dem Fisch platziert werden
  • Der Fisch sollte möglichst bildfüllend und vollständig dargestellt werden
  • Der Fisch liegt im Idealfall auf einer hellen, einfarbigen Unterlage. Achtung: Lebende Fische nicht hinlegen, sondern fürs Foto nur knapp aus dem Wasser heben. Der schonende Umgang mit dem lebenden Fisch hat immer Vorrang!

beispiel-egli

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2 Kommentare

  1. Marius Pin 22. September 2019

    hallo
    Wir Haben uns am Sonntag gestritten beim Fischen.

    Wegen dm Kiemen schnitt für Egli im Kt. Bern.Meine Fischer freunde behaupten das Egli unter 22 cm kein Kiemen Schnitt Machen mus,ich behaupte das der Schnitt für alle Egli gemacht wirt.
    wer hat RECHT. Besten Dank für die Antwort
    mit Besten Grüsse Marius Pin

  2. Marius Pin 22. September 2019

    wer Hat Recht meine Fischer Freunden und ich haben uns Gestritten über dem Kiemen Schnitt im Kt Bern für Egli.
    ich Behaupte das der schnitt für alle Gemacht wirt und nicht wie Behauptet wirt Nur von 22 cm.

    Grüsse Marius

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