Für einige unserer heimischen Fischarten ist es schwierig bis unmöglich sich in ihren angestammten Gewässern zu vermehren. Die Gründe dafür sind zahlreich. Bei der Bachforelle sind es unter anderem Wanderhindernisse und verdichtete Flusssohlen. Da man weiss, dass Besatzmassnahmen umso erfolgreicher sind je, früher der Besatz ins Wasser kommt, ist das Vergraben von befruchteten Eiern eine naheliegende Praxis.
Lesen Sie den vollständigen Bericht im «Petri-Heil»-Magazin, Ausgabe 5/2015.



