Am 27. Juni bei strahlendem Sonnenschein im unteren Seebecken – auf Höhe des Restaurants Fischerstube – bei einer Seetiefe von 19 Metern, liessen Alessandro Grunder aus Fahrweid und sein Vater ihre Hegenen zu Grund. Nach einer Weile zuckte es kräftig an seinem Rutenspitz. Sofort schlug er an. Die Rute bog sich wie ein Pfeilbogen und ein heftiger Drill folgte. Sein Vater feumerte den Prachtsfisch für ihn. Verwendetes Gerät: Shimano-Rute 2,1 m, Shimano 1000-Rolle, Geflochtene-Schnur, Eigenbau-Hegene mit Haken Nr. 14.
6. Oktober 2015
