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Petri-Heil

Dein Schweizer Fischereimagazin

«Der Thurgauer Thur gehts schlecht»

Eine Aussage des Thurgauer Fischereiverwalters Roman Kistler, die von den Pächtern und Fischern bestätigt wird. Gibt es noch Hoffnungen für Forellen und Äschen?

Lesen Sie den vollständigen Bericht im «Petri-Heil»-Magazin, Ausgabe 3/2016.

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8 Kommentare

  1. Ruedi 9. März 2016

    Solange es Graureiher, Kormorane und Gänsesäger gibt, wird sich der Fischbestand nicht erholen können. Hier müssten die Hebel mit allen Mitteln eingesetzt werden.
    Freundlicher Gruss Ruedi Scherrer

    • Manuel M. 10. März 2016

      Die Vögel haben doch nichts dafür. Selbst gebrautes Problem, welches wieder auf Kosten der Tiere gelöst werden soll. Würde die Thur aussehen wie früher und nicht wie ein Kanal, dann hätten die Jungfische auch genügend verstecke zum überleben.
      Gruss, Manuel

    • P..Neff 14. März 2016

      Hallo…
      Ich bin der ansicht das diese Vögel sehr wennig mit der heutigen Situation zu tun hat!!! Da die Vögel seit Jahrhunderten bei uns Heimisch sind!!
      Evt hat das eher mit Wasserstand und Qualität zutun..
      Neben bei sind die Problem Hausgemacht!!!

      Aber ist ja klar das es immer wieder hilflose gibt die auf die Vögel los gehen….

      Bitte mal etwas weiter denken, danke!!

  2. Martin 12. März 2016

    Wenn man auf der Webseite der Angelvereine schaut, sieht man haufenweise Bachforellen über 50 cm. So schlecht kann es der Thur nicht gehen! PS: Was ich noch interessant fände, wäre, wenn Petri Heil vielleicht mal einen Biologen zum Thema Nahrungseintrag und Wasserklarheit befragen würde. Oftmals wird behauptet, trübes Wasser hätte mehr Nahrung, als klares. Ob das wirklich stimmt? Ich bin mir da nicht so sicher.

    • P..Neff 14. März 2016

      HALLO
      Ja das ist auch richtig so!!
      Je klarer das Wasser um so Nährstoff armer ist es.

      Oder hast du schon mal ein trübes Destilat gesehen??
      Mfg

      • Martin 8. April 2016

        Hallo P..Neff.
        Als erstes, die Wasserqualität ist in der Schweiz so gut wie noch nie. Daran kann es nicht liegen. Aber ich denke auch, dass es nicht an den Kormoranen liegt. Zweitens, wegen der Wassertrübung und dem Nahrungseintrag, denke ich nicht, dass es so einfach ist. Klares Wasser lässt mehr Licht in’s Wasser und der Sauerstoffgehalt ist auch höher, was für Insekten- und Fischlarven/ Eier wichtig ist. Vielleicht liegt es wirklich daran, dass die Strecken zu begradigt sind? Ich weiss das nicht, ich kenne den Fluss zu wenig.

  3. Kusi 21. März 2016

    Wenn ich so sehe wie regelmässig schöne Laichtiere über 50cm entnohmen werden braucht man sich nicht zu wundern wenn nichts mehr nachkommt! Jammerlappen…

  4. rasch 29. März 2016

    Geht im Sommer mal an die Thur, unterhalb von Bischofszell wird sie bis 28° Grad warm.
    Durch mehrere Staustufen von Kleinkraftwerken wird der Fluss ständig aufgeheitzt.
    Ich denke das ist das grösste Problem dieses Flusses.

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