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Petri-Heil

Dein Schweizer Fischereimagazin

Wachsen mit der Thur

Es lässt sich nicht mehr genau belegen, ob der FV Andelfingen jetzt 1936 oder ein Jahr später gegründet wurde. Wir bringen das Portrait des beeindruckend lebendigen Vereins einfach salomonisch dazwischen …

1936 (oder 1937?) war da zuerst eine Schar Petrijünger aus der Region, die sich Sorgen machten. Mehr und mehr beobachtete man Auswärtige an der Thur und hörte Gerüchte…

An einem 26. September traf man sich schliesslich und gründete einen Verein, um gemeinsam das Pachtrevier zu ersteigern, was dem ersten Präsidenten Theo Waser auch gelang. 75 Jahre später gehört der FVA unter Präsident Markus Albert zu den grössten und aktivsten Vereinen im Kanton Zürich.

Tatkraft hat hier Tradition

Das bekannteste Mitglied des FVA war Dr. Erwin Akeret. Der Verleger und Journalist aus Andelfingen war 28 Jahre lang Nationalrat für die SVP, einer der ersten profilierten Umweltpolitiker der Schweiz und folgerichtig auch Präsident des Schweiz. Fischereiverbands als in den 1970er-Jahren die Gewässer im Zug des Wirtschaftswachstums massiv unter Druck gerieten.

Einen Wachstumsschub erlebte der FVA in der «Ära Schäuble» von 1952 bis 1978. Sein Erfolgsrezept war von Anfang an ein Angebot vielseitiger Fischereimöglichkeiten in der Region. Neben mehreren Thur- und Rhein-Revieren gelang es dem FVA auch den Wiler- und den Hasensee von den jeweiligen Bürgergemeinden zu pachten. Rolf Schäuble legte aber auch Wert auf ein attraktives Vereinsleben und begründete wichtige Traditionen, von denen das familiäre Hasenseefischen die bis heute wichtigste ist.

Der FVA entwickelte sich zur begehrten Adresse. Man führte Wartelisten. Die Herausforderungen begannen mit dem Niedergang der Salmoniden-Fischerei in der Thur. Innert weniger Jahre musste man sich wieder um Mitglieder bemühen.

Die Zeichen der Zeit

Jubiläums-Präsident Markus Albert übernahm sein Amt 2002 und modernisierte den Verein Schritt für Schritt. Der erfolgreiche Unternehmer hat die Vorstandsarbeit professionell organisiert und neue Schwerpunkte gesetzt: Ausbildung, Jugendförderung, Öffentlichkeitsarbeit.

Dafür fand er mit dem früheren Publicitas-Manager Jean-Pierre Mosimann eine Idealbesetzung. Die auffallende Präsenz des FVA in den Regionalmedien ist kein Zufall. Weitere wichtige Pfeiler sind Vize und SaNa-Instruktor Turi Steiner und Jungfischerobmann Koni Sigg, der die nächste Generation des FVA mit einem vielseitigen Jahresprogramm und enormem Engagement nicht nur ins Boot holt, sondern ihnen auch Rudern und Steuern beibringt.

Mit aktuell 320 Mitgliedern, einem ausgezeichneten Ruf als Anbieter von Jungfischer-Ausbildung (31 Mitglieder) und einem runden Dutzend Revieren ist der FVA fit für das nächste Vierteljahrhundert.

Zukunftspläne

Präsident Markus Albert wünscht sich noch mehr Engagement von den Fischern, um ihr Privileg die Natur zu nutzen gegenüber einer kritischen Öffentlichkeit zu rechtfertigen und sie gleichzeitig vom grossen allgemeinen Nutzen aktiver Fischer zu überzeugen.

Albert missfällt schon länger die Spaltung der Kräfte im Kanton Zürich, die er angesichts der diversen Herausforderungen auf kantonaler und nationale Ebene als unverantwortliche Schwächung wertet. Er würde sich in diesem Zusammenhang von der Zürcher Fischerei- und Jagdverhaltung eine klarere Haltung wünschen.

Markus Albert ist davon überzeugt, dass es attraktive Fischereimöglichkeiten braucht, um das Interesse an der Fischerei und den Vereinen aufrecht zu erhalten. Für Albert bedeutet das gute und artenreiche Fischbestände und natürliche, gesunde Gewässer, wo das Fischen Freude macht. Diese Zielsetzung steht hinter dem Entschluss die drei von FVA-Mitgliedern gepachteten Thurreviere I/62,I/63 und I/64 zugänglicher zu machen.

Reizvolle Reviere

Zusammen genommen sind das zwischen der Kantonsgrenze bei Gütighausen und der Autobahnbrücke Andelfingen rund 15 Kilometer Fluss darunter einige wunderschöne «Katalogstrecken», die sich in weiten Kurven durchs Zürcher Weinland winden. Aktuell fischen rund 150 Vereinsmitglieder in den drei Revieren, die Jungfischerausbildung macht sich bemerkbar.

Einige Jahreskarten sind gemäss Präsident aber für die Saison 2012 noch verfügbar. Da die Thur neben Forellen und Äschen diverse Karpfenartige, aber auch Räuber wie Hecht, Egli, Zander und Aal beherbergt, bietet sie rund ums Jahr Möglichkeiten, die heute nur teilweise genutzt werden. So ist die Äschenfischerei im Spätherbst und Winter noch ein ungenutztes Potential.

Die bereits realisierten Renaturierungs-Projekte flussaufwärts im Thurgau lassen auf eine fischreichere Zukunft hoffen und liefern Argumente für weitere Projekte. Auch dafür will sich der FVA künftig stärker einsetzen. Wer die schöne Thur bei ihrer ökologischen Aufwertung unterstützen und gleichzeitig mit der Rute entdecken möchte, ist hier herzlich willkommen.

Anmeldung und Information bei Jean-Pierre Mosimann, Grützenstrasse 3, 8472 Seuzach, Tel. 079 430 50 87, per E-Mail oder unter www.fivean.ch

Autor: dal

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1 Kommentar

  1. Rolf Roduner 17. Oktober 2019

    Und wo Bleiben die Fische ???????
    Ich kenne den FVA schon seit ich die ersten Schritte machen konnte und viel dan auch gleich Mal in den Hasensee. Ich wolte Krebse Fangen und das auch mit Ervolg.
    Ich durfte auch bei Tedi Wasser Senior Seelig, Meine Erfarungen samlen in der Aufzucht von Forellen . Ich hätte auch gerne die Leere Bei seinem Sohn Tedi Wasser gemacht nur war dasDamals in der Schweiz nicht Möglich. Ich Entschied mich dann doch für die Metzgerleere. Was mir einen guten Drat zu Rolf Schäuble Verhalf.
    Al diese Naturverbunden Wussten wie man ein Gewässer Hegte und Pflegte.. Sie hatten keine Kaderstellen in Grosskonzernen oder Beim Kanton. Sie waren Tüchtige Kleingewerbler die mit Erfolg und Herzblut zu ihrem Hoby Standen.
    Damals gab es Fische das eim das Herz höher Schlagen lies .Man Nutzte denn Mühlibach in Andelfingen um Forellen Aufzuziehen. Die Teiche Richtung Flaach Nutzte Man um Karpfen und Hechte Aufzuziehen. Der Binnen Kannal Thaleim /Altikon Nutzte Man für die Äschen. alles so Naturgeträu wie Möglich.
    Man war nicht Auf denn kanton Angewiessen der Nur für dass Mininmum Verpflichtet ist (Plficht Besatz) solte eigentlich jedem Klaar sein das die Kantonalen Anlagen viel zu klein sind um Einen Starcken Besatz zu Leisten .
    Nein Man sorgt dafür dass es immer mehr Fischer gibt die Eigentlich nichts verloren Haben Am Wasser mit einer Rute . Ja sogar gegen das Gesetz Verstossen , mit Irgend kommischen Iden wie zum Beispiel Neozoene Arten Einsetzen um Ihren Traumfisch zu Catchen so das die Einheimischen Kultur verloren Geht. Schuld ist dann immer die Berufsfischer das Klima der Kanton die Vögler nicht genug sondern man Trift die Neufischer mit Goldwasch Anlagen wenn die Forelln Naturverlechung Liegt mit Schaufeln und Teller Katzengold Schürfen .Sogar Brut Kästen werden Entwendet weil sie Keinee Ahnung Haben was sie da in der Hand halten.
    Ich denke der FVA muss an sich Arbeiten
    Mit freundlichen Grüssen R. Roduner

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